Klartext

Nicht jeder braucht uns. Und wir nicht jeden.

Bevor du dich meldest, steht hier die ehrliche Ansage: für wen wir bauen, was eine digitale Lehrstelle leisten kann und wo sie aufhört. Dazu Kosten, Dauer, DSGVO und warum bei uns selbst kein Bot antwortet.

Das ist was für dich, wenn …

  • Du bist Handwerker oder regionales Macher-Unternehmen und willst Aufträge oder Leute, keine Likes.
  • Bei dir bleibt regelmäßig dieselbe Arbeit liegen: Zettel abtippen, Listen pflegen, abends zurückschreiben.
  • Du willst eine Website, die Anfragen bringt und die Falschen draußen hält. Messbar, nicht gefühlt.
  • Du hast keine Lust auf Agentur-BlaBla, Pitch-Decks und 6-Wochen-Konzeptphasen.
  • Du stehst zu Qualität und suchst Kunden, die das auch bezahlen.

Das ist nichts für dich, wenn …

  • Du willst „mal schnell was Schönes“ ohne Ziel und ohne Folge.
  • Du suchst die billigste Lösung, egal ob sich am Ende jemand meldet.
  • Du brauchst eine Personalvermittlung, die dir Gesellen schickt. Wir stellen niemanden. Wir bauen die Strecke, auf der sie sich selbst bewerben.
  • Du willst mit einer KI Personal einsparen. Wir besetzen Stellen, die offen sind, keine, die besetzt sind.
  • Du willst eine KI, die unbeaufsichtigt alles allein macht. Den Meister gibt es bei uns nicht zum Wegklicken.
  • Du brauchst eine Branding-Agentur für Hochglanz-Kampagnen ohne Handwerks-DNA.

Passt das? Dann sag uns in unter 60 Sekunden, wo es bei dir hakt. Antwort von Philipp in 48 Stunden.

Büro-Check starten

Grenzen statt Versprechen

Was eine digitale Lehrstelle nicht kann

Über KI wird gerade viel versprochen. Damit du weißt, worauf du dich einlässt, hier zuerst das, was wir dir nicht verkaufen.

Sie entscheidet nichts

Alles, was Geld, Termine oder Verantwortung betrifft, geht über dich. Die Stelle bereitet vor, unterschreiben musst du.

Sie ersetzt niemanden

Sie macht die Arbeit, für die du nie jemanden eingestellt hättest. Deine Leute machen danach dasselbe wie vorher.

Sie kann nicht raten

Was in deinem Betrieb nirgends festgehalten ist, kann sie auch nicht beantworten. Erst die Ordnung, dann die Stelle.

Sie ist nicht sofort fertig

Am ersten Tag sitzt kein Handgriff. Genau dafür gibt es die Anlernzeit von rund 30 Tagen und das Gesellenstück.

Sie lohnt sich nicht überall

Wenn bei dir jeder Vorgang anders läuft, bringt sie wenig. Sie lebt davon, dass sich Arbeit wiederholt.

Beim Büro-Check gehen wir genau das durch. Kommt raus, dass sich eine Stelle bei dir nicht rechnet, sagen wir dir das, statt dir eine zu verkaufen.

Häufig gestellte Fragen

Klartext statt Fachjargon.

Eine Stelle in deinem Betrieb, die du nie ausgeschrieben hast, weil sich darauf ohnehin keiner bewirbt. Das Büro am Abend zum Beispiel. Der Stapel Lieferscheine, den jemand abtippen muss. Die Liste, die seit Monaten von Hand gepflegt wird. Diese Stelle besetzen wir mit einem KI-Assistenten: Er nimmt Anfragen an, liest Belege aus, trägt Daten ein und bereitet vor, was am Ende ein Mensch entscheidet. Du bist der Meister, du führst und gibst frei. Wir begleiten die Anlernzeit, und das erste Gesellenstück entscheidet, ob die Stelle bleibt. Damit das klar ist: Die Lehrstelle ist der Name für das Angebot. Arbeiten tut eine KI, und in deinem Betrieb sagt sie das jedem, der mit ihr schreibt, auch dazu.

Nein. Und wenn dir das jemand verspricht, wär ich vorsichtig. Eine Lehrstelle übernimmt die Arbeit, die bei euch liegen bleibt, weil niemand Zeit dafür hat: Zettel abtippen, Listen pflegen, die Anfrage von gestern Abend beantworten. Das ist genau die Arbeit, für die du niemanden einstellst, weil sich eine halbe Stelle dafür nicht rechnet. Deine Leute machen danach dasselbe wie vorher, nur ohne den Papierkram am Freitagnachmittag. Wenn dein Ziel ist, Personal abzubauen, sind wir die falsche Adresse.

Das hängt davon ab, wie viel die Stelle können muss. Eine, die Anfragen entgegennimmt und sortiert, ist etwas anderes als eine, die in deine Warenwirtschaft schreibt. Deshalb steht hier auch kein Preis. Wir wollen erst wissen, ob sich das bei dir überhaupt rechnet, und dafür gibt es den Büro-Check. Danach bekommst du eine Einschätzung und, wenn es passt, ein klares Angebot: einmalige Einrichtung plus laufende Betreuung. Beide Zahlen nennen wir vorher, nicht wenn die Stelle schon läuft.

Berechtigte Frage, und die ehrliche Antwort ist: Bei einem Ein-Mann-Betrieb lohnt sich die Stelle nicht. Ich krieg meine Anfragen selbst beantwortet, und du sollst mit mir reden statt mit einer Maschine. Bei uns antwortet deshalb auf WhatsApp, per Mail und am Telefon immer ein Mensch. Genau das prüfen wir beim Büro-Check auch bei dir: Eine digitale Lehrstelle ergibt erst dann Sinn, wenn regelmäßig Arbeit liegen bleibt, die immer gleich abläuft. Wer sie überall einbaut, verkauft Technik statt Nutzen.

Rund 30 Tage. In dieser Zeit läuft der KI-Assistent schon mit, aber unter Aufsicht. Wir justieren nach, was er antwortet, wie er eskaliert und wo er lieber an einen Menschen übergibt. Du siehst mit, du korrigierst, wir schrauben an Formulierungen und Abläufen. Am Ende der Anlernzeit soll die Stelle das können, wofür du sie eingestellt hast, statt vorher live zu gehen und Daumen zu drücken. Kein Schalter, den wir umlegen und dann verschwinden.

Dann ist es nicht bestanden, und das sagen wir dir, statt es schönzureden. Das Gesellenstück ist der erste echte Fall, an dem sich zeigt, ob die Stelle trägt. Taugt die Antwort nichts, gehst du als Meister nicht in Freigabe. Wir schauen uns an, woran es lag: falsche Antwort, falsche Eskalation, fehlender Kontext. Dann justieren wir nach. Und wenn sich zeigt, dass die Stelle in deinem Betrieb noch keinen Sinn ergibt, ist auch das Klartext. Lieber ehrlich „taugt nicht“ als eine KI, die im Namen deines Betriebs Mist baut.

Die digitale Lehrstelle ist der Name für das Angebot, die Arbeit macht ein KI-Assistent. Technisch ist das ein Programm, das Texte liest und versteht: eine Nachricht auf WhatsApp, eine Mail, einen abfotografierten Lieferschein, eine PDF-Police. Daraus macht es dann etwas Brauchbares, also eine Antwort, einen ausgefüllten Datensatz oder ein fertiges Schreiben. In deinem Betrieb heißt das je nachdem, was liegen bleibt. Der Assistent beantwortet die Anfrage von gestern Abend, oder er tippt den Papierkram ab, den sonst jemand am Freitagnachmittag macht. Bei allem, was Einschätzung oder Vertrauen braucht, gibt er an einen Menschen ab. Du bleibst der Meister und gibst vor, wie gearbeitet wird.

Wir sagen das offen, statt es zu verstecken. Geht die Lehrstelle über WhatsApp, gehören die Nachrichten zu Meta in den USA. Dafür gilt ein Auftragsverarbeitungsvertrag auf Grundlage des EU-US Data Privacy Framework. Was wir selbst kontrollieren, also die Verarbeitungslogik und die Datenhaltung, läuft auf unserem eigenen Server in Deutschland. Welches Sprachmodell konkret zum Einsatz kommt, steht im Angebot und im Auftragsverarbeitungsvertrag, nicht pauschal auf der Website. Der Assistent gibt sich immer sofort als KI zu erkennen, und wer einen Menschen sprechen will, bekommt einen.

Genau dafür ist der Ablauf gebaut. Du musst nicht den ganzen Tag im Postfach sitzen. Anfragen und Bewerbungen landen strukturiert mit Name, Anliegen und Qualifikation, statt als Zettelchaos. Ihr ruft zurück, wenn ihr im Büro seid oder auf dem Heimweg. Meetings halten wir kurz, Input holen wir gezielt. Deine Zeit bleibt auf der Baustelle und nicht in einer 6-Wochen-Konzeptphase.

Kein Fantasie-Festpreis aus der Werbung und kein „ab 499 €“-Lockangebot. Der Preis hängt davon ab, ob wir eine stumme Seite retten, neu bauen, Recruiting dazupacken oder Sichtbarkeit für Wunschkunden. Nach dem Potenzial-Check, drei Fragen in unter 60 Sekunden, bekommst du innerhalb von 48 Stunden eine ehrliche Einschätzung. Wenn es passt, gibt es ein klares Angebot, bevor irgendwas startet. Wenn nicht, eine ehrliche Absage. Kein Kleingedrucktes, kein Vertrag im Erstgespräch.

Oft Tage statt Monate, wenn der Scope klar ist und du zügig Input lieferst. Eine Neugründung mit klarem Angebot geht schneller als ein Relaunch mit zehn Unterseiten und Schnellbewerbung. Den konkreten Zeitrahmen legen wir vor dem Start fest, realistisch und nicht als Slogan. Rückmeldung dazu bekommst du innerhalb von 48 Stunden nach dem Check. Was wir nicht machen: dich ein halbes Jahr in Moodboards festhängen.

Hübsch ist kein Geschäftsmodell. Viele Handwerks-Seiten sind ein digitaler Flyer mit Slider, Stockfotos und einem Formular, das man erst nach drei Klicks findet. Wer auf dem Handy sucht, ist bis dahin weg. Wir schauen deshalb auf Conversion: klares Angebot oben, ein Vorfilter, damit Preisdrücker nicht durchrutschen, eine mobile Strecke und CTAs, die man findet. Erfolg messen wir an Anfragen und Bewerbern, nicht am modernen Look.

Nicht mit einer Stellenanzeige, die ein PDF und drei Formulare verlangt. Wer auf der Baustelle arbeitet, bewirbt sich auf dem Handy, in 60 Sekunden oder gar nicht. Wir kombinieren Sichtbarkeit in der Region mit einer Schnellbewerbung auf der Website. Rose: über 10 Bewerber im ersten Monat, die sich direkt gemeldet haben. Jobbörsen können zusätzlich laufen, aber der bessere Kanal ist meistens die eigene Seite, weil die Hürde dort niedriger ist.

Nein. Wir sind keine Personalvermittlung und keine Zeitarbeit. Wir schicken dir niemanden und rechnen auch niemanden auf Stunden ab. Was wir machen: Website und Kampagnen, auf denen sich jemand aus der Region selbst bewirbt, oft in 60 Sekunden auf dem Handy. Wen du nimmst, entscheidest du.

Wir verkaufen keine Kampagnen-Romantik und kein Pitch-Deck. Unser Fokus liegt auf Betrieben im Handwerk und regionalen KMU, die Nachschub brauchen, also Aufträge oder Leute. Du hast einen Ansprechpartner: Philipp, Sitz Pyrmonter Str. 39 in Hameln. Hosting in Deutschland bei Hetzner, lokale Fonts, kein US-CDN für die Marketing-Site. Tempo statt Konzepttheater. Wenn du eine Werbeagentur mit 40 Folien suchst, sind wir die falsche Adresse, und das sagen wir auch.

Potenzial-Check, Klartext-Fahrplan, Bau, Launch, Nachschub messen. Du gibst Input, also Angebot, Fotos und was gerade nervt, wir liefern. Kurze Abstimmungen, keine Dauer-Jour-fixes. Nach dem Live-Gang schauen wir auf echte Anfragen und Bewerber, nicht auf Follower. Betreuung nach dem Launch ist kein Zwangspaket. Brauchen wir sie, sprechen wir drüber. Brauchst du sie nicht, lassen wir dich in Ruhe arbeiten.

Philipp schaut sich Anliegen, Teamgröße und Nervfaktor an und meldet sich innerhalb von 48 Stunden. Entweder sagt er dir, wie wir rangehen würden, was der Rahmen wäre und was er von dir braucht. Oder es gibt eine ehrliche Absage, weil Fit, Timing oder Erwartung nicht stimmen. Kein Callcenter, kein Vertrag im ersten Gespräch und kein 20-Seiten-PDF.

An Nachschub: Anfragen, die zu dir passen. Bewerber, die sich wirklich melden. Abschlüsse, wo wir sie belegen können. Rose: über 10 Bewerber im ersten Monat nach der Schnellbewerbung. Jaech: 2 neue Mieter in 14 Tagen. REBOMA: Website live in 10 Tagen. Likes, Impressionen und Markenbekanntheit ohne klingelndes Telefon zählen für uns nicht als Ergebnis.

Ja. Die Marketing-Site liegt auf einem Hetzner-VPS in Deutschland. Schriften kommen lokal und nicht über Google Fonts. Keine US-CDNs für die Seite selbst. Formulare laufen über eigenes PHP auf dem Server. Das Cookie-Banner (CCM19) gibt es nur, weil optionales Tracking nach Einwilligung möglich ist, nicht weil die Seite selbst Tracker braucht. Details stehen im Datenschutz, ohne Schönfärberei.

Sitz in Hameln, Einsatz im Weserbergland, in Hameln-Pyrmont, Bad Pyrmont und remote darüber hinaus. Entscheidend ist der Fit und nicht die PLZ: Handwerk oder regionales Macher-Unternehmen, das Anfragen will. Persönlich vor Ort, wenn es Sinn ergibt. Schlank remote, wenn die Baustelle keine Extra-Termine verträgt.

Du lieferst den Rohstoff: was ihr anbietet, wen ihr wollt und was auf keinen Fall durchrutschen soll. Fotos vom Betrieb und von den Leuten schlagen Stockfotos. Wenn ihr welche habt, nutzen wir sie. Fehlen sie, sagen wir dir ehrlich, was fehlt, statt mit Generic-Bildern zu kleistern. Texte schreiben wir im Klartext-Ton und nicht als Agentur-Lyrik. Du musst kein Texter sein.

Wir bauen, was zum Ziel passt, nicht was gerade Mode ist. Eine Marketing-Site, die Anfragen holen soll, muss schnell, wartbar und DSGVO-sauber sein. Ein Baukasten kann hübsch aussehen und trotzdem stumm bleiben. WordPress ist ein Werkzeug und kein Automatismus. Im Potenzial-Check sagen wir dir, welcher Weg für deinen Betrieb Sinn ergibt, inklusive Hosting in Deutschland.

Nein. Die ehrliche Absage gehört zum Angebot. Wenn Timing, Budget-Erwartung oder „mal schnell was Schönes ohne Ziel“ nicht zusammenpassen, sagen wir das innerhalb von 48 Stunden. Lieber kein Projekt als eins, das nach drei Wochen nervt. Umgekehrt gilt dasselbe: Wenn du uns nicht willst, ist das auch Klartext. Kein Nachhaken-Marathon.

Noch offene Fragen?

Dann stell sie direkt. Sag uns in unter 60 Sekunden, was bei dir liegen bleibt. Philipp antwortet in 48 Stunden, notfalls mit einer ehrlichen Absage.

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